Der Aufsichtsrat von HolzLand ist nach dem Tod von Johann Ziller wieder vollständig. Mit Alexandra Schneidler zieht eine Unternehmerin aus der HolzLand-Community in das Gremium ein.
Der Hersteller von nachhaltigem modifiziertem Holz stellt die Unternehmensspitze neu auf: Tom DeKeyser übernimmt im April 2026 als CEO. Er folgt auf Interims-CEO Christophe François und soll das internationale Wachstum vorantreiben.
Die EU hat die Entwaldungsverordnung verschoben und vereinfacht, eine grundlegende Überarbeitung schließt die Kommission jedoch aus. Der GD Holz hält das für nicht ausreichend und fordert konkrete Änderungen, damit Unternehmen die Regeln rechtssicher und mit vertretbarem Aufwand umsetzen können.
Die Zahl der Baugenehmigungen ist 2025 auf 238.500 gestiegen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes entspricht das einem Plus von 10,8 Prozent gegenüber 2024. Vor allem Mehrfamilienhäuser legten zu.
Die Qualitätsgemeinschaft Holzwerkstoffe e.V. (QGH) hat ihre Güte- und Prüfbestimmungen für WPC-Terrassendielen grundlegend überarbeitet. Das neue Regelwerk ersetzt die Fassung von 2017 vollständig.
Die Hawa Sliding Solutions AG bündelt ihren Vertrieb in Deutschland neu: Seit Januar 2026 führt Lars Heinrich alle Vertriebsteams und verantwortet neben dem Projektgeschäft und dem Beschlagfachhandel auch den Verkauf an Möbel-, Küchen- und Türenhersteller
Arturo verstärkt seinen Außendienst in Nordostdeutschland und Berlin: Mit Michael Eickelberg und Simon Hofmann gewinnt die Marke aus der Uzin Utz-Gruppe zwei erfahrene Vertriebsspezialisten mit fundierter Praxis in der Boden- und Beschichtungstechnik. Ziel ist es, die Kundenbetreuung im Fachhandel weiter auszubauen und die Marktpräsenz in Nordost und Berlin zu stärken.
Die Markengemeinschaft i&M Bauzentrum der Eurobaustoff traf sich Anfang Februar in Osnabrück zum 10. Markenmeeting und verzeichnete mit rund 90 Teilnehmern einen Besucherrekord.
Der europäische Bau legt spürbar zu: Ab 2026 erwarten die Forscher von Euroconstruct und dem ifo Institut deutliches Wachstum. Vor allem Wohnungsbau und Tiefbau treiben die Entwicklung, während für Deutschland die Wirkung staatlicher Impulse offen bleibt.