Seit dem Zusammenschluss der Marken Moco, Pinus und Pinufin zum Auftritt unter einem gemeinsamen Dach, hat Mocopinus seine Marktposition kontinuierlich ausgebaut. Als Innovationsführer der Hobelwarenindustrie in Zentraleuropa will sich das Unternehmen jetzt mit einer neuen Vertriebsphilosophie weiteres Wachstum in seinen Kernmärkten erschließen.
Der MMFA (Verband der mehrschichtig modularen Fußbodenbeläge), Bielefeld, kann weitere Mitstreiter in seinen Reihen begrüßen. Der Fußbodenhersteller Falquon GmbH ist jetzt als ordentliches Mitglied beigetreten. Neu als außerordentliche Mitglieder hinzugekommen sind die Saueressig Design Studio GmbH, die A.+ E. Ungricht GmbH + Co. KG sowie die Sondermann Profile GmbH. Damit sind derzeit 44 Unternehmen und Institutionen im MMFA organisiert.
Die Bauking AG, Hannover, setzt weiter auf die Stärkung der Arbeitssicherheit an ihren bundesweit 134 Baustoff-/Holzhandlungen und Hagebaumärkten. Vom 6. bis 9. März 2017 fanden vier Sicherheitstage für alle Sicherheitsbeauftragten der Unternehmensgruppe statt. Insgesamt 108 Teilnehmer nahmen an den Veranstaltungen in Berlin, Bad Essen, Helmstedt und Siegen teil.
Alle zwei Jahre ist es wieder soweit: Als weltweit größtes Branchenevent für Möbelindustrie und Innenausbau bietet die Interzum in Köln vom 16. bis 19. Mai 2017 einen umfassenden Überblick zu neuen Technologien und Designs. Die Leitmesse der Möbelzulieferer will eine Inspirationsquelle für Produktentwickler, Designer und Architekten sein. Ein Highlight ist die Verleihung des renommierten Interzum Awards. 2015 verzeichnete der Preis rund 270 Anmeldungen aus 21 Ländern.
Vor mehr als vier Jahren startete der Hagebau-Gesellschafter Bauking AG, Hannover, das größte Projekt seiner Geschichte: Unter dem Arbeitstitel "Baupro" wurde die gesamte Unternehmensgruppe auf die ERP-Software Prohibis umgestellt. Jetzt ist es geschafft. Ob Baustoffhandlung, Holzhandlung, Hagebaumarkt, Gartencenter oder Kombistandort -- alle 134 Standorte arbeiten nun mit dem neuen Warenwirtschafts- und Finanzbuchhaltungssystem. Über fünf Mio. € wurden in das Projekt investiert.
Das Unternehmen Dänisches Bettenlager muss wegen Falschangaben bei angebotenen Holzprodukten eine Strafe von 20.000 € zahlen. Das ist das Ergebnis einer Klage des Verbandes Sozialer Wettbewerb vor dem Landgericht Flensburg als Reaktion auf Holzanalysen des WWF Deutschland. Die Umweltschützer hatten Produkte von Dänisches Bettenlager in der Vergangenheit wiederholt analysiert und waren dabei immer wieder auf falsche Angaben bezüglich Herkunft und Art des verwendeten Holzes gestoßen. Im neuesten Fall handelt es sich um einen Beistelltisch, der als massive Kiefer beworben wurde, tatsächlich jedoch Chinesische Spießtanne enthielt. Laut Gericht bedeutet das einen Verstoß gegen das Wettbewerbs- und Verbraucherrecht. Es ist das dritte Mal in zwei Jahren, dass Dänisches Bettenlager wegen Falschangaben bei Holzprodukten verurteilt wurde.