16.09.2020

Praktisches Informations- und Nachschlagemedium

Unter dem Titel "Leitfaden i&M Bauzentrum: Marke. Maßnahmen. Nutzen." erschien Anfang August ein umfassendes Kompendium der Fachhandelsmarke. "Es ist ein äußerst praktisches Informations- und Nachschlagemedium, das die Möglichkeiten der i&M Markenanwendung vor Augen führt und viele Anregungen gibt, wie die Marke in der eigenen, individuellen Praxis gelebt werden kann", erläutert Projektleiterin Claudia Vietze. So können sich die Unternehmer dem täglichen Geschäft widmen und gleichzeitig ihre Standorte optimal aufstellen, ohne das Rad jeweils neu erfinden zu müssen.
16.09.2020

Mehrheit der Aussteller hält an Messe-Engagement fest

Rund 60 Prozent der deutschen Unternehmen wollen auch 2021 und darüber hinaus ihr Messe-Engagement konstant halten. Das ist eines der Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage des ifo-Instituts. Nach Auffassung des Auma (Verband der deutschen Messewirtschaft) sei es eine gute Nachricht, dass die Firmen trotz schwerer Wirtschaftskrise und der andauernder Corona-Pandemie in diesem Umfang an ihren Messebeteiligungen festhalten. Dabei dürfte auch eine Rolle spielen, dass die wichtigsten Messeziele nicht darauf ausgerichtet sind, unmittelbar Umsatz zu erzielen, sondern mittel- und langfristig das Unternehmen zu stärken. Knapp 40 Prozent der Unternehmen wollen in der derzeitigen Situation danach ihren Beteiligungsumfang reduzieren.
15.09.2020

Pulverbeschichtungsanlage in Betrieb genommen

In einer neugebauten Halle mit einer Fläche von 14.000 m2 fährt Drutex eine neue Pulverbeschichtungsanlagen an. Mit diesem Schritt will das Unternehmen, das sich zu den führenden Herstellern von Fenstern, Türen und Rollläden in Europa zählt, seinen Produktionsprozess in Hinblick auf Qualität, Kapazität und Nachhaltigkei optimieren. "Die Inbetriebnahme der Pulverbeschichtungsanlage ist ein bedeutender Schritt für die Entwicklung unserer Firma", betont Leszek Gierszewski, Geschäftsführer von Drutex. "Damit können wir sowohl unser Angebot erweitern als auch die Qualität unserer Produkte zusätzlich steigern."
15.09.2020

2020 bisher deutlich mehr genehmigte Wohnungen

Im Juli 2020 ist in Deutschland der Bau von insgesamt 31.200 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren das 1,8 Prozent weniger Baugenehmigungen als im Juli 2019. Für den Zeitraum Januar bis Juli 2020 hingegen ergibt sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Anstieg der genehmigten Wohnungen für die Wohn- und Nichtwohngebäude um 5,6 Prozent. In den Zahlen sind sowohl die Baugenehmigungen für neue Gebäude als auch für Baumaßnahmen an bestehenden Gebäuden enthalten.
14.09.2020

Fischer verlängert mit VfB Stuttgart und SC Freiburg

Die Unternehmensgruppe Fischer verlängerte ihren "Team Partner"-Vertrag mit dem Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart um zwei Jahre. Zudem setzt der Befestigungsspezialist seine Kooperation mit dem SC Freiburg fort. So verlängerte Fischer seinen Vertrag als Businesspartner auch mit dem Erstligisten aus dem Breisgau um ein Jahr. Bereits seit der Saison 2010/2011 unterstützt das Familienunternehmen den VfB Stuttgart. Als Team-Partner zeigt Fischer Präsenz auf LED- und statischer Bandenwerbung sowie auf der Hintergrundfläche bei Interviews. Auf der Videowand im Business-Bereich sind Bewegtbilder des Befestigungsspezialisten zu sehen. Außerdem präsentiert sich Fischer im Stadionmagazin und in der Vereinszeitschrift Dunkelrot.
11.09.2020

Baustoffindustrie erwartet bis Jahresende eine rote Null

Die Baustoffindustrie in Österreich dürfte 2020 mit einem blauen Auge davonkommen. Das zeigen aktuelle Daten einer Konjunkturbefragung des Marktforschungsinstituts Branchenradar.com Marktanalyse. Wenngleich der durch die Covid 19-Pandemie bedingte Lockdown in der Bauwirtschaft vergleichsweise überschaubar war, sanken im ersten Halbjahr 2020 die Erlöse der Hersteller von bauaffinen Produkten auf breiter Front. So meldeten etwa die Produzenten von Fertigteilhäusern, Fenstern und Türen sowie Dachmaterial einen Umsatzrückgang von durchschnittlich etwas mehr als drei Prozent gegenüber Vorjahr. Im Bereich der Bauchemie sowie bei Aufzügen lagen die Erlöse um durchschnittlich rund vier Prozent hinter Vorjahr, bei Mauersteinen um knapp fünf Prozent und bei Dämmstoffen sogar um sechs Prozent.
11.09.2020

Fraunhofer Webinar zum Thema Holzmodifikation

Die Ansprüche an Holz- und Holzwerkstoffe steigen stetig. Insbesondere die verminderte Dauerhaftigkeit einiger Holzarten, wie Buche oder Birke, verhindert den Einsatz in vielen Bereichen. Die chemische Modifizierung von Holz ist daher eine moderne Methode zur Verbesserung der Materialeigenschaften, wie Dimensionsstabilität, Dauerhaftigkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber holzzerstörenden Pilzen und Insekten. Hierdurch können neue Anwendungsgebiete für Holz erschlossen werden, wodurch es an Konkurrenzfähigkeit gegenüber anderen Materialien, wie Kunststoff, Metall und Beton, gewinnt. In einem kostenfreien stellt das Fraunhofer WKI für Holzforschung am 15. September 2020 von 15:00 bis 16:00 Uhr neue Verfahren zur Holzmodifikation vor. Außerdem wird Fragen wie den Herstellungsprozess und den chemischen Hintergrund eingegangen. Anhand des Forschungsprojekts "FiveKet" wird ein neues, mögliches Verfahren zur Holzmodifikation dünner Furniere und Holzfasern dargestellt.
10.09.2020

Holzland: Sehr gute Ergebnisse/Neuer Aufsichtsrat gewählt

"Für das aktuelle Geschäftsjahr gehen wir aufgrund der positiven Entwicklung in den ersten acht Monaten von einem zentralregulierten Netto-Umsatz von ca. 835 Millionen Euro aus. Das wäre ein sehr gutes Ergebnis", sagte Geschäftsführerin Nicole Averesch während der Gesellschafter-Versammlung der Holzland Kooperation in der Stadthalle Baunatal. Per Ende August hat die Kooperation einen zentralregulierten Netto-Umsatz in Höhe von 596 Millionen Euro getätigt, was einem Plus von 7,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Verabschiedet wurde der bisherige Aufsichtsratsvorsitzende Hinrich Klatt. Klatt mahnte in seiner Abschiedsrede, die positive Entwicklung der Branche nicht als selbstverständlich hinzunehmen. "Wir haben bislang Glück gehabt", brachte er es mit Blick auf Corona auf den Punkt. Neuer Aufsichtsrats-Vorsitzender ist der bisherige Stellvertreter Dr. Josef Simmer, der seit 2010 alleiniger Geschäftsführer der Keplinger GmbH in Traun, Österreich, ist. Neu in den Aufsichtsrat gewählt wurde Johann Ziller. Der neue Aufsichtsrat setzt sich jetzt wie folgt zusammen: Dr. Josef Simmer (Vorsitzender), Jochen Scherf (Stellvertreter, Geschäftsführer Holz Scherf Gruppe mit Sitz in Simmerath ), Daniel Pfirter (Präsident des Verwaltungsrats der Woodpecker Holding AG, Basel), Johann Ziller (Geschäftsführer Holz Ziller, Nürnberg) und Karsten Ahrens (Rechtsanwalt, Northeim). Einen ausführlichen Bericht lesen Sie in der nächsten Ausgabe vom Holzforum.
10.09.2020

Holzpackmittelindustrie vorsichtig optimistisch

Laut der aktuellen Blitzumfrage des Bundesverbandes Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung (HPE) e.V. sind die Prognosen für die fast ausschließlich kleinen und mittelständischen Familienunternehmen der Branche zaghaft positiv. Da auch die Hersteller des Konjunkturindikators Paletten wegen der Corona-Krise etwas weniger pessimistisch in die Zukunft blicken, lassen die Ergebnisse auf einen weiteren gesamtwirtschaftlichen Aufschwung hoffen. "Die HPE-typische Konstante ist nach wie vor unverändert: Die Branche steht zusammen und nimmt ihre gesamtgesellschaftliche Verantwortung sowohl für ihre Kunden als auch für die Mitarbeiter und deren Familien sehr ernst", resümiert Marcus Kirschner, Geschäftsführer des Verbands. Nach einer ersten Umfrage Ende April zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Holzpackmittelindustrie nahmen dieses Mal 120 Unternehmen an einer zweiten Befragung des Bundesverbandes HPE teil. "Der Optimismus kehrt zurück", so HPE-Geschäftsführer Kirschner. "Insbesondere die Prognose der wirtschaftlichen Lage im Jahr 2021 im Vergleich zu 2020 fällt bei den Umfrageteilnehmern deutlich besser aus."
10.09.2020

Handwerk muss Umsatzminus hinnehmen

Im zweiten Quartal 2020 sind die Umsätze im zulassungspflichtigen Handwerk in Deutschland gegenüber dem zweiten Quartal 2019 um 7,4 Prozent zurückgegangen. Dies, teilt das Statistische Bundesamt (Destatis) mit, sei der erste Rückgang zum Vorjahresquartal seit sieben Jahren. Grund dafür seien auch Auswirkungen der Corona-Pandemie. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, waren nach vorläufigen Ergebnissen Ende Juni 2020 im zulassungspflichtigen Handwerk 1,7 Prozent weniger Personen tätig als Ende Juni 2019.
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