24.03.2022

Westag AG: Vorstand auf zwei Mitglieder verkleinert

Rainer Zumholte, seit Juli 2018 Mitglied des Vorstands der Westag AG und zuletzt verantwortlich für Vertrieb & Marketing, wird aus persönlichen Gründen zum 31. März 2022 sein Mandat beenden und aus der Westag ausscheiden. Michael Engelen, seit Juni 2019 Finanzvorstand der Westag, wird seinen zum 31. Mai 2022 auslaufenden Vertrag auf eigenen Wunsch nicht verlängern. Die Suche nach einer geeigneten Nachfolge für die Position des Finanzvorstands hat bereits begonnen.
24.03.2022

Holzland: Mit Rekordergebnis über Branchenschnitt

Nach dem Rekordjahr 2020 setzt sich der positive Trend bei den Umsatzzahlen der Holzland GmbH weiter fort. Der zentralregulierte Brutto-Umsatz für das Jahr 2021 liegt bei knapp über 1,2 Milliarden Euro und damit um 18 Prozent über dem Vorjahr. "Ein Betriebsvergleich des GD Holz hat ergeben, dass sich der durchschnittliche Umsatzanstieg in der Holzbranche auf etwa 16 Prozent beläuft. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Ergebnis sogar darüber liegen. Gleichzeitig wissen wir aber selbstverständlich um die Effekte der Preissteigerungen", betont Holzland-Geschäftsführerin Nicole Averesch.
24.03.2022

Hettich: 1,35 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2021

Hettich: 1,35 Milliarden Euro Umsatz im Jahr 2021
23.03.2022

Hornbach: Rekordumsatz im Geschäftsjahr 2021/22

Die Hornbach-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2021/22 (1. März 2021 bis 28. Februar 2022) den Rekordumsatz des Vorjahres erneut übertroffen. Dies gab das Unternehmen heute bekannt. Demnach wuchs der Nettoumsatz nach ungeprüften, vorläufigen Zahlen um 7,7 Prozent auf 5,875 Milliarden Euro und lag damit leicht über der zuletzt erwarteten Spanne von +2 bis +7 Prozent. Der verstärkte Fokus der Verbraucher auf das eigene Zuhause habe sich fortgesetzt, so Hornbach in der Mitteilung weiter, und die Nachfrage nach Baumarktprodukten sei hoch geblieben. Die Pandemie-bedingten Schließungen von stationären Märkten für Privatkunden seien durch die Ausweitung des Online-Handels und Click & Collect ausgeglichen worden.
23.03.2022

Ifo-Institut: Baupreise steigen weiter

Die deutschen Bauunternehmen planen, auf breiter Linie die Preise zu erhöhen. Das geht aus den Umfragen des Ifo Instituts hervor. Im Hochbau kalkulierte jeder zweite Betrieb für die kommenden Monate mit Preisanpassungen. Auch im Tiefbau wurden Preiserhöhungen eingeplant, dies jedoch nicht ganz so häufig wie im Hochbau. "Das ist eine Folge der rasanten Kostenanstiege beim Baumaterial, diese werden nun an die Kunden weitergeben", sagt Ifo-Forscher Felix Leiss.
22.03.2022

Ukraine-Krieg: Holzhandel erwartet Lieferengpässe

Der Vorstand des GD Holz hat in seiner letzten Sitzung den Krieg in der Ukraine scharf verurteilt. Der Verband forderte alle Beteiligten auf, die Kriegshandlungen sofort einzustellen und Verhandlungen mit dem Ziel einer schnellen und friedlichen Lösung zu führen. Für den Holzimport aus den beteiligten Staaten Russland, Weißrussland und Ukraine stellt sich die Situation bereits jetzt sehr schwierig dar: Die EU hat für Weißrussland einen Importstopp verhängt, der Import ist seit dem 2. März 2022 verboten, bereits unter Vertrag stehende Ware muss spätestens bis zum 4. Juni2022 im Binnenmarkt sein. Aus der Ukraine ist derzeit kein Holzimport möglich, die Möglichkeiten für den Import aus Russland werden zunehmend schwieriger. Alle drei Staaten sind wichtige Lieferanten, insbesondere für Nadelschnittholz, Birkensperrholz, aber auch Laubholz. Ungefähr zehn Prozent des europäischen Nadelschnittholzkonsums kommen aus Russland, die Importe nach Deutschland aus allen drei Ländern betrugen im letzten Jahr ca. 1,4 Millionen FM.  Darüber hinaus ist Russland einer der wichtigsten Produzenten für Birkensperrholz. Aus Weißrussland und der Ukraine kommen nennenswerte Mengen an Eichenholz. Der Import und die Abwicklung der geschlossenen Verträge bedeutet aktuell eine große Unsicherheit, insbesondere die Lieferketten und Transport sind oft schwierig und nicht kalkulierbar. Knappe Verfügbarkeit für alle drei Produktbereiche sind zu erwarten oder schon Realität.
22.03.2022

Neuer Jordan-Standort im ostfriesischen Leer

Am 1. April 2022 eröffnet in Leer ein neuer 1.000 m² großer Standort der W. & L. Jordan GmbH inklusive eines modernen Showrooms, den die Kunden als Beratungsmöglichkeit für Bauherren, Investoren und Entscheider nutzen können. Präsentiert wird dort zukünftig das Joka-Sortiment bestehend aus Parkett, Laminat, Design- sowie Teppichböden, Tapeten, Wohnstoffen und Sonnenschutz. Mit dem neuen Standort will das Unternehmen die Kunden in der Region stärken und zudem einen leistungsstarken Service anbieten. Der neue Standort befindet im Industriegebiet West, in der Konrad-Zuse-Straße 14. Laut dem Unternehmen werden vier Mitarbeiter vor Ort arbeiten. Marktleiter ist Stephan Bikker.
22.03.2022

Haustüren: 14 Prozent mehr Umsatz in der Sanierung

Der Markt für Haustüren entwickelte sich im Jahr 2021 erfreulich. Die Nachfrage wuchs um knapp sechs Prozent gegenüber Vorjahr. Durch steigende Preise wurde die Wachstumsrate verdoppelt. Laut aktuellem Branchenradar Haustüren in Österreich erhöhten sich die Herstellererlöse dadurch um 12,1 Prozent gegenüber Vorjahr auf insgesamt knapp 146 Millionen Euro. Fast neunzig Prozent der Erlöse betrafen Türen von Ein- und Zweifamilienhäusern. Für Wachstumsbeiträge sorgte vor allem das Ersatzgeschäft. Im vergangenen Jahr wurden in nahezu 47.000 Gebäuden die Haustüren getauscht. Der damit erzielte Umsatz lag um vierzehn Prozent über dem Vergleichswert des Vorjahres. Dabei griffen die Hausbesitzer vermehrt auf Sicherheitstüren zurück. Der Absatzanteil von Türen in den Widerstandsklassen RC1 bis RC4 stieg um zwei Prozentpunkte auf rund 54 Prozent. Weiter im Trend lagen zudem Holztüren und Haustüren aus Aluminium/Metallverbund. Kunststofftüren entwickelten sich rückläufig.
18.03.2022

Tag des Waldes: Viel Schadholz durch Trockenheit und Insektenbefall 2020

Anlässlich des Internationalen Tags des Waldes hat das Statistische Bundesamt errechnet, dass der Holzeinschlag aufgrund von Waldschäden in Deutschland im Jahr 2020 bei 60,1 Millionen Kubikmetern lag. Das waren drei Viertel (75 %) des gesamten Holzeinschlags von 80,4 Millionen Kubikmetern. 2017 lag der Anteil des Schadholzes noch bei unter einem Viertel (23 %) des Holzeinschlags. Besonders Nadelbäume litten in den heißen und niederschlagsarmen Sommern der Jahre 2018 bis 2020 unter den schwierigen Bedingungen. So entfielen 2020 knapp 56,6 Millionen Kubikmeter oder 94 Prozent der insgesamt 60,1 Millionen Kubikmeter Schadholz auf Fichten, Kiefern, Tannen, Douglasien und andere Nadelhölzer.
18.03.2022

Internationaler Tag des Waldes: UN-Organsation plädiert für nachhaltige Forstprodukte

Der Internationale Tag des Waldes jährt sich am 21. März 2022 zum 50. Mal. Diesmal steht der von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ausgerufene Tag unter dem Motto: "Choose sustainable wood for people and planet". Laut UN-Landwirtschaftsorganisation stehen weltweit rund 33 Millionen Menschen im Forstsektor in Lohn und Brot. Allein in Deutschland sind gut eine Million Frauen und Männer im Cluster Forst und Holz beschäftigt.
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