29.10.2020

Dresdner Holzwerkstoffe werden professoral

In einer kleinen Feier wurde Dr. Krug, Leiter des Ressorts Werkstoffe am IHD (Institut für Holztechnologie Dresden), durch den Präsidenten der Berufsakademie Sachsen, Prof. Dr. Andreas Hänsel, die Würde einer Honorarprofessur verliehen. Die Honorarprofessur würdigt die Verdienste von Detlef Krug für die Holzwerkstoffforschung in Dresden und für die akademische Ausbildung auf diesem Gebiet. Unter der strategischen Führung von Prof. Dr. Krug habe sich das Fachressort Werkstoffe mittlerweile zu einem der am besten ausgestatteten Holzwerkstoff-Versuchsfelder in Deutschland und in Europa entwickelt und werde regelmäßig von europäischen Partnern für Neuentwicklungen in den Bereichen des Maschinenbaus, der Bindemittel- und Additivherstellung sowie der Holzwerkstoffe genutzt, heißt es in einer Pressemitteilung des IHD.
28.10.2020

Gelungene Premiere: Hybrid-Seminar „Holzfenster“ in Olsberg

20 Präsenz- und 80 Online-Teilnehmer versammelten sich im Oktober beim Hybrid-Seminar "Holzfenster" im Zentrum Holz in Olsberg. Angeboten wurde es von Informations- und Demonstrationszentrum Holz e.V. (I.D. Holz e.V.) und Bundesverband Pro Holzfenster e.V. (BPH) für Fensterhersteller, Planer und Architekten. Besonders erfreut zeigten sich die Veranstalter über die zahlreichen Studenten unter den Teilnehmern.
28.10.2020

Baden-Württemberg: Fast 40 Prozent der Fläche ist Wald

Die Fläche, die der Wald 2019 in Baden-Württemberg einnahm, betrug 1.352.658 Hektar und hat sich in den vergangen zehn Jahren mit einem Anteil von 37,8 Prozent an der Landesfläche kaum verändert. Dabei entfallen 618.204 Hektar oder 45,7 Prozent auf Württemberg und 734.453 Hektar oder 54,3 Prozent auf Baden. Die Gemeinde Bad Rippoldsau-Schapbach hat mit 6.621 Hektar (90,5 Prozent) Wald den größten Waldanteil an der Gemeindefläche von allen 1.101 Gemeinden im Land. Der Ortenaukreis ist der Kreis im Land mit der größten Waldfläche (87.435 Hektar, 47,0 Prozent).
27.10.2020

Eurocis: Punkten mit zukunftsweisender Retail Technology

Die Euro-Cis soll planmäßig vom 16. bis 18. März 2021 auf dem Düsseldorfer Messegelände stattfinden, meldet der Veranstalter, die Messe Düsseldorf. Zu Zeiten beschleunigter Digitalisierung komme der Messe zusätzliche Bedeutung zu, so die Messe Düsseldorf weiter. Die Messe präsentiert dem Handel welche Perspektiven und Zukunftsfelder sich ihm durch die treibende Kraft intelligenter Technologie mit Lösungen und Innovationen rund um Smart Store und Smart Retail auftun. Seamless Retail, IoT Applikationen, Big Data, Payment Systems, E-Commerce-Solutions, Mobile Solutions & Technologies, Checkout Management, Digital Marketing, Robotics oder Merchandise Security, Food Service Fulfilment und Smart Energy Management sind einige der zukunftsweisende Themen, die auf der Veranstaltung zu erleben sind.
26.10.2020

Holzland legte seit Jahresbeginn um 8,2 Prozent zu

Holzland hat den zentralregulierten Umsatz in den ersten neuen Monaten des Jahres 2020 um 8,2 Prozent auf 674,3 Mio. Euro erhöht. Bereinigt beläuft sich das Plus bis Ende September sogar auf 12,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, wie die Kooperation mitteilt. Im deutschen Markt wurde ein Plus von 9,8 Prozent erwirtschaftet. Auf Sortimentsebene haben insbesondere die Bereiche Holz im Garten (+27,5 %), Massivholz/Hobelware (+7,4 %) und Bauelemente (+7,6 %) zu dem Umsatzwachstum beigetragen. Erfreulich sei auch der Anstieg im Händler-Händler-Geschäft mit einem Plus von 24,7 Prozent, so das Unternehmen.
26.10.2020

VDM begrüßt hybrides Konzept für die imm cologne 2021

Der Verband der Deutschen Möbelindustrie (VDM) begrüßt das von der Koelnmesse bekanntgegebene Konzept für die imm cologne 2021. "Wir sehen darin einen guten Weg, um unter Corona-Bedingungen ein hybrides Messeformat stattfinden zu lassen", sagt VDM-Hauptgeschäftsführer Jan Kurth. Wegen der Pandemie wird die imm cologne im kommenden Jahr ausnahmsweise von sieben Tagen auf vier Tage verkürzt (20. bis 23. Januar), die Ausstellungsfläche wird verkleinert. Kombiniert wird die Präsenzveranstaltung mit Messe-eigenen Events und dem neuen digitalen Format imm@home. "Dank der bestens abgesicherten Hygienebedingungen in den Kölner Messehallen und des minimierten Risikos für die Aussteller ist die Messe in einem solchen Format im Januar nicht nur machbar, sondern erzielt durch die digitale Ergänzung sogar einen echten Mehrwert", sagt Kurth.
23.10.2020

Bauhauptgewerbe mit Plus gegenüber Vormonat

Der reale preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe war nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Destatis im August 2020 saison- und kalenderbereinigt um 3,4 Prozent höher als im Juli 2020. Kalenderbereinigt war der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im August 2020 0,3 Prozent niedriger als im August 2019. In den ersten acht Monaten des Jahres 2020 sank der reale Auftragseingang gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,3 Prozent. Der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe betrug im August 2020 rund 6,6 Milliarden Euro. Das waren nominal (nicht preisbereinigt) 0,3 Prozent weniger als im August 2019. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sanken die Auftragseingänge in den ersten acht Monaten 2020 nominal um 0,5 Prozent.
23.10.2020

Eurobaustoff: Geschäfte laufen gut

"Wir können keine negativen Effekte in Folge der Corona-Pandemie im operativen Geschäft unserer Eurobaustoff Fachhändler feststellen. Die Geschäfte bei unseren Gesellschaftern laufen weiterhin sehr gut", teilt Dr. Eckard Kern, Vorsitzender der Eurobaustoff Geschäftsführung, mit Blick auf die aktuellen Quartalszahlen mit. Per Ende 30. September erzielte die Kooperation in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres ein Umsatzplus, das kumuliert um 10,8 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum Januar bis September 2019 ausfällt. Damit haben die 453 Gesellschafter ein Einkaufsvolumen von 5,67 Mrd. Euro bei der Zentrale der Kooperation in Bad Nauheim abgerufen. Dennoch sei 2020 laut Dr. Kern ein Ausnahmejahr, weil die komplizierte Situation durch die anhaltende Pandemie für viel Arbeit hinter den Kulissen gesorgt habe. Dazu gehöre auch der Ausfall zahlreicher Tagungen und Versammlungen und die Entwicklung digitaler Kommunikationskonzepte. "Die alternativen, digitalen Kommunikationswege funktionieren sehr gut, aber die persönliche Begegnung mit unseren Gesellschaftern und das Netzwerken sind durch digitale Angebote nicht zu ersetzen. Wir hoffen daher für 2021 wieder auf mehr Präsenzveranstaltungen."
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