08.01.2021
AGDW startet mit neuer Hauptgeschäftsführerin
Seit 1. Januar 2021 ist Dr. Irene Seling die neue Hauptgeschäftsführerin der AGDW – Die Waldeigentümer. Am vergangenen Montag hat sie in der Geschäftsstelle des Bundesverbandes in Berlin-Mitte ihre Arbeit aufgenommen. "Mit Dr. Seling konnten wir eine hochkompetente Persönlichkeit für die AGDW gewinnen, die sowohl über eine jahrelange Verbandserfahrung wie auch über einen forstlichen Hintergrund verfügt", sagte Hans-Georg von der Marwitz, Präsident der AGDW – Die Waldeigentümer.
08.01.2021
BIM: Umfrage zeigt wachsende Bedeutung
Die jährlich BIM-Umfrage wurde in 2020 anlässlich des BIM-TAG Deutschland erhoben. Unterstützt wurde die inzwischen fünfte Befragung von der planen-bauen 4.0, dem Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Planen und Bauen, der TÜV-SÜD Advimo und der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen. 314 Teilnehmer beantworteten die 20 Fragen. 55 Prozent der Befragten antworteten, dass um BIM (Building Information Modeling) niemand mehr herumkäme, doppelt so viele, wie noch im Jahr zuvor. Der Anteil derer, die BIM noch überhaupt nicht einsetzen, sank von 21 Prozent auf 16 Prozent. Befragt wurden Mitglieder aus allen Immobilien-Lebenszyklusphasen.
07.01.2021
Domotex 2021 wird zum Digital Day
Die nach der Verschiebung auf den 18. bis 20. Mai geplante Domotex findet 2021 nun nicht als hybride Messe statt. Nach dem erneuten Anstieg der weltweiten Infektionszahlen im Zuge der Covid-19 Pandemie hat die Deutsche Messe AG entschieden mit dem Domotex Digital Day am 20. Mai 2021 eine alternative, digitale Businessplattform zu veranstalten. Zentrales Element der Plattform ist eine Digitalkonferenz, die aktuelle und zukunftsweisende Themen der internationalen Bodenbelagsbranche aufgreift.
07.01.2021
Lockdown: HDE fordert klaren Fahrplan
Angesichts der Beschlüsse zu einer Verlängerung des Lockdowns im Non-Food-Handel fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) einen klaren Fahrplan zur Wiedereröffnung der Geschäfte und eine Anpassung der staatlichen Hilfen. Außerdem sollte die Einschränkung der Bewegungsfreiheit in Hotspots auf einen Umkreis von 15 km rund um den Wohnort nicht für den Einkauf sowie Click & Collect gelten.
07.01.2021
Arbonia veräußert Fenstergeschäft
Arbonia trennt sich von ihrem Fenstergeschäft mit den fünf Gesellschaften Dobroplast, EgoKiefer, Slovaktual, Webcom und Wertbau. Käuferin ist die dänische Dovista Gruppe, die zur ebenfalls dänischen VKR Holding gehört. Die Dovista Gruppe entwickelt, produziert und vertreibt Fenster und Außentüren primär für die skandinavischen und nordeuropäischen Märkte und ist ein führender Fensteranbieter in Skandinavien, mit starken Positionen im Vereinigten Königreich und in Irland. Ihre Produktionswerke liegen in Dänemark, Litauen, Norwegen, Polen und Schweden.
05.01.2021
DKV: Bündnis für Klimaschutz im Bausektor
Der Deutsche Kork-Verband e.V. (DKV) setzt sich über seine Fachgruppen Boden und Technischer Kork für aktiven Klimaschutz im Bausektor ein. In einem breiten Bündnis von über 60 Akteuren aus Zivilgesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis fordert der Verband gemeinsam mit Umweltorganisationen und Unternehmen bzw. Körperschaften wie dem Dämmstoffverband "vdnr" (Verband Dämmstoffe aus nachwachsenden Rohstoffen) oder Öko-plus nun die Bundesregierung auf, den gesamten Lebenszyklus beim Bauen als entscheidenden Maßstab zu fokussieren.
05.01.2021
Österreichische Holzindustrie mit Vier-Punkte-Programm
Inmitten der zweiten Welle der Covid-Krise tritt Herbert Jöbstl, der neue Obmann des Fachverbands der österreichischen Holzindustrie, seine Funktionsperiode mit einem Vier-Punkte-Programm an. Dieses beinhaltet die Sicherung der Rohstoffversorgung, die Schaffung nachhaltiger Rahmenbedingungen für den Kampf gegen den Klimawandel, Investitionen in Ausbildung für eine nachhaltige Wirtschaftsleistung und die Definition von Rahmenbedingungen für den Einsatz innovativer und ökologischer Holzprodukte. Zudem fordert Jöbstl die politischen Entscheidungsträger auf, Arbeitsplätze und Wertschöpfung im Land zu sichern. Laut einer Umfrage unter den Mitgliedern des Fachverbands der Holzindustrie hat sich die Branche bis jetzt wirtschaftlich gut gehalten und zeigt sich als recht stabile Industrie im österreichweiten Vergleich. Vor allem in strukturschwachen Regionen Österreichs sichere die Holzindustrie Arbeitsplätze und leiste so einen wichtigen Beitrag zur Stabilität in einem von Corona gebeutelten Arbeitsmarkt. "Natürlich geht die Covid-Krise auch nicht spurlos an der Holzindustrie vorüber. Die zweite Welle birgt erneut Gefahren für Teile unserer Branche. Deswegen ist es jetzt so wichtig, die Holzindustrie weiter zu stärken, damit ihre Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Gerade in diesen Zeiten müssen wir an jeden einzelnen Arbeitsplatz denken", so Jöbstl.
04.01.2021
Fertigbau peilt 25 Prozent Marktanteil an
Seit Jahren wächst der Fertigbauanteil in Deutschland. 2019 und 2020 war hierzulande mehr als jedes fünfte neu genehmigte Ein- und Zweifamilienhaus ein Fertighaus. Jetzt nimmt der Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) die nächste Zielmarke ins Visier, wie BDF-Präsident Hans Volker Noller erklärt: "Bundesweit erobern Fertighäuser Marktanteile, nicht nur im seit Jahrzehnten besonders erfolgreichen Süden und Südwesten der Bundesrepublik werden sie immer beliebter. Diese Entwicklung sowie der insgesamt gute Auftragsbestand stimmen uns positiv, bereits in den nächsten drei Jahren eine bundesweite Fertigbauquote von 25 Prozent zu erreichen."
24.12.2020
Fischer als Weltmarktführer Champion ausgezeichnet
Die Fischerwerke, Waldachtal, wurde vom Magazin Wirtschafts-Woche zum "Weltmarktführer Champion 2021" gekürt. Die Aus-zeichnung ist das Ergebnis einer Untersuchung der Universität St. Gallen. Fischer ist bereits zum dritten Mal dabei. "Wir sind stolz auf diese Auszeichnung, die uns dazu animiert, unseren erfolgreichen Weg weiterzugehen", sagt Prof. Klaus Fischer, Inhaber der Unternehmensgruppe Fischer. Die Prämierung als "Weltmarktführer Champion" unterstreiche zum wiederholten Mal die herausragende Position in der gesamten Branche.
24.12.2020
Bund unterstützt auch 2021 Export über Auslandsmessen
Deutsche Unternehmen können sich auch 2021 zu besonders günstigen Konditionen an Gemeinschaftsständen auf Auslandsmessen unter dem Label "Made in Germany" beteiligen, teilt der Verband der Deutschen Messewirtschaft mit (AUMA). Diese German Pavilions des Bundeswirtschaftsministeriums bieten vor allem kleinen und mittelständischen Firmen einen direkten Zugang zu schwierigen und weit entfernten Exportmärkten. Zusätzlicher Vorteil des Programms ist die technische und organisatorische Unterstützung der Aussteller durch deutsche Durchführungsgesellschaften. Das Auslandsmesseprogramm für 2021 umfasst 316 German Pavilions in 58 Ländern, davon über 40 Prozent in Süd-, Ost- und Zentral-Asien. Für die Realisierung dieses Programms hat der Bundestag jetzt im Rahmen der Verabschiedung des Bundeshaushalts 45,1 Mio. Euro genehmigt.