In diesem Jahr ist der Earth Overshoot Day am 29. Juli. Ab dann verbraucht die Menschheit mehr Ressourcen, als die Erde innerhalb eines Jahres reproduzieren kann. Würde die natürlich nachwachsende Ressource Holz intensiver genutzt, kann der ökologische Fußabdruck nachhaltig reduziert werden, macht der Deutsche Holzwirtschaftsrat (DHWR) deutlich. Ökobilanzen im Bereich Graue Energien und gezielte Subventionen könnten dabei laut dem Verband helfen.
Oknoplast ist neuer Förderer der ift-Akademie. Als solcher unterstützt das Unternehmen die Akadamie bei Weiterbildungs- und Schulungsveranstaltungen, während der Fenster- und Türenproduzent mit Hauptsitz in Ochmanów bei Krakau im Gegenzug sein Förderer-Logo in Veranstaltungsbroschüren, im monatlichen Newsletter, auf der Akademie-Website und auf Präsentationsflächen während Akademie-Veranstaltungen platzieren darf. Zudem erhält Oknoplast Rabatt auf ift-Veranstaltungsformate und gibt diese Ermäßigung auch an seine Fachhändler weiter, wie es in einer Mitteilung heißt.
Der Holzhandel erwartet in Deutschland für das zweite Halbjahr 2021 weiterhin in der Mehrheit steigende oder gleichbleibende Umsätze. Ein knappes Drittel der Holzhändler rechnet jedoch mit rückläufigen Umsätze. Dies geht aus einer aktuellen Sonderumfrage hervor, in der der Gesamtverband Deutscher Holzhandel (GD Holz) bei seinen Mitgliedsunternehmen um eine allgemeine Einschätzung für das zweite Halbjahr gebeten hat.
Impress Surfaces ist dem EPLF als außerordentliches Mitglied und als erstes neues Mitglied des Verbandes im Jahr 2021 beigetreten. Dies teilte der Verband der Europäischen Laminatfußbodenhersteller mit. "Als Spezialist für Dekoroberflächen steht Impress an der Spitze neuer Trends in der Fußbodenindustrie und wir beim EPLF freuen uns darauf, an seinen Erkenntnissen teilhaben zu können", meint Max von Tippelskirch (Swiss Krono), Vorstandsvorsitzender des EPLF. Mit dem Neuzugang im Verband verfügt der EPLF nun über 16 ordentliche Mitglieder, 22 außerordentliche Mitglieder und elf fördernde Mitglieder.
Michael Breckl-Stock übernimmt ab 1. August 2021 die Aufgabe des technischen Geschäftsführers beim ift Rosenheim von Institutsleiter Prof. Jörn. P. Lass. Die Anpassung war notwendig geworden, da die Deutsche Akkreditierungsstelle als nationale Akkreditierungsbehörde für Prüfinstitute eine Entflechtung des Institutsleiters von Dienstleistungen wie Prüfungen und Zertifizierungen gefordert hat.
Eine Studie des Ifo-Instituts und des Portals Immowelt mit 18.000 Teilnehmern zeigt: Viele Deutsche wollen ihre Wohnsituation in Zukunft ändern, beispielsweise durch einen Wegzug aus der Großstadt. Eine allgemeine Flucht aus den Großstädten zeichne sich aber nicht ab, so die Macher der Studie. Von den 18- bis 29-Jährigen wollen 18 Prozent ihren Wohnsitz in der Stadt in den kommenden zwölf Monaten aufgeben. 19 Prozent der 30- bis 39-Jährigen haben diesen Plan. Bei den 60- bis 69-Jährigen (11 Prozent) und den über 70-Jährigen (5 Prozent) kommt ein Wegzug seltener in Frage. Kinderlose Großstädter planen nur zu 10 Prozent einen Wegzug aus der Stadt binnen der kommenden zwölf Monate. Bei einem Kind im Haushalt steigt der Wert auf 18 Prozent und bei zwei oder mehr Kindern sind es 22 Prozent.
Im Juni hat Sonae Arauco einen neuen Logistikstandort für Nordosteuropa (NEE-Region) in Büren bei Paderborn eingeweiht. "Durch seine optimale Lage zwischen Dortmund und Kassel bietet der zentrale Standort des Distributionszentrums einen enormen Vorteil, um flächendeckend schnell agieren zu können", erklärt Doris Buchmesser, Sonae Arauco Sales Director NEE. Nicht zuletzt berge dies auch für zukünftige Märkte eine Perspektive.
Der Kleb- und Dichtstoffhersteller Soudal investiert in ein neues Werk an seinem Stammsitz Turnhout in Belgien und verdoppelt damit seine Produktionskapazität dort. Die Investitionssumme beträgt 40 Millionen Euro, der Grundstein für die "Fabrik der Zukunft" wurde in der ersten Juli-Hälfte 2021 gelegt. Auf einer Grundfläche von 50.000 m² entsteht in Turnhout eine hochmoderne, vollautomatische Produktionsstätte (Plant 5), in der ab 2023 Kleb- und Dichtstoffe produziert werden können. Die künftige Anlage wird zudem ein Schulungszentrum, Räume für die Verwaltung, Außenterrassen sowie Parkplätze umfassen.